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Einige Afrikanische Länder und Sehenswürdigkeiten
Algerien erfreut sich bei Urlaubern grosser Beliebtheit. Mediterranes Klima im Norden, im Süden extrem trockenes Wüstenklima. An der Mittelmeerküste und den Nordhängen des Tellatlas sind im August um die 25 Gradzu erwarten, im Winter Temperaturen um die 10 Grad; die Niederschläge fallen vorwiegend über Winter. Im Hochland der Schotts erwarten den Reisenden relativ grosse Temperaturschwankungen. Die Nordhänge des Saharaatlas sind regenreich während an der Südseite trockenes Wüstenklima der Sahara vorherrscht, daher können hier je nach Tageszeit über 20 Grad Temperaturdifferenzen auftreten. Im Norden und in Cabinda finden sich tropische Regenwälder, im restlichen Land Gras- und Baumsavannen, im Südwesten ist ein Teil Wüste. Bürgerkriege und in weiten Teilen unüberlegtes Handeln in Bereichen der Landwirtschaft zerstörten in der Vergangenheit bereits weite Landschaftsbereiche. Dennoch bietet das Land eine interessante Tierwelt. Für Abenteuerreisen in dieses immer wieder politisch unsichere Land sollte der Urlauber sich an erfahrene professionelle Reiseveranstalter wenden. Das Land Benin grenzt an Burkina Faso Niger Nigeria und Togo. Benin verfügt über eine Küstenregion von ca 120 km Länge. Von den Küstenlagunen gelangt man zu den fruchtbaren Landwirtschaftsflächen der Hochebene. Auf die Ebene des Nordostens schliesst sich das Niger-Tal an. Als Alternative zu den vielen Landessprachen und Dialekten bietet sich für den Reisnden Französisch an. Für Botswana sind, wie auch für viele andere Reiseländer in Afrika, keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Dennoch ist ein wirksamer Schutz gegen Hepatitis A, Typhus, Tetanus, Diphterie und Polio angeraten. Ein besonderes Malariarisiko besteht von November bis in den Juni vor allem in den nördlichen Regionen. Die südlichen Landesteile und die Hauptstadt Gaborone gelten als malariafrei. Die Währung heisst PULA, 1 Pula = 100 Thebe Die Jahreszeiten sind, wie überall auf der Südhalbkugel, denen in Europa entgegengesetzt. Die höchsten Temperaturen herrschen im Januar mit Temperaturen um 35 Grad. Die Regenzeit dauert von Ende Oktober bis April. Zwischen Mai und Juli ist es kühler, der Juli ist der kälteste Monat mit Temperaturen auch um die Null Grad. Die wohl beste Reisezeit ist der dortige Frühling, also die Monate von Oktober bis Dezember. Mitgebrachte Elekrogeräte können berieben werden, Steckeradapter mitnehmen oder dort besorgen. Botswana liegt im südlichen Afrika. Botsuana, auch Botswana, grenzt an Südafrika, Namibia, Sambia und an Simbabwe. Es gibt sehr lange Trockenzeit im gesamten Land. Zwischen den Monaten Dezember und März fällt der überwiegende Teil der Jahresniederschläge. Botsuana ist geprägt von trockenem Savannen- und Halbwüstenklima. Es ist mit Temperaturen zwischen 35°C im Sommer und etwas über 20°C im Winter zu rechnen. Besonders kalt sind die Winternächte, oftmals mit Frost. Burkina Faso ist in 13 Regionen unterteilt, die jeweils von einem Gouverneur verwaltet werden. Burkina Faso liegt in Westafrika. Bis 1960 stand das Land unter französischer Kolonialherrschaft. Im Jahr 1984 wurde das Land unabhängig. Aus dieser Zeit ist Burkina-Faso noch bekannt als Obervolta. Im Westen des Landes liegt die wichtige Handelsmetropole Bobo-Dioulasso. In Burkina Faso entspringen die Quellflüsse des Volta: Schwarzer und Weißer Volta sowie Roter Volta. Zum Voltabecken zählt ebenfalls der Pendjari. Andere Flüsse im Norden und Osten zählen zum Nigerbecken. In den Schutzgebieten des Landes leben Flusspferde, Leoparden, Affen, Antilopen, Gazellen und Elefanten. Der ostafrikanische Staat Burundi liegt südlich von Ruanda zwischen der Republik Kongo und Tansania. Der Tanganjikasee bildet die Grenze zum Kongo. Das kleine Land Burundi ist relativ dicht besiedelt. Viele Bürgerkriegsflücjtlinge leben noch in Nachbarländern. Zahlreiche Tierarten sind anzutreffen - in den Gewässern Flusspferde und Krokodile, zu Lande Grosswild. Die Republik Dschibuti liegt in Nordost-Afrika zwischen Äthiopien, Somalia und Eritrea am Roten Meer. Bis 1977 gehörte Dschibuti zu Frankreich. Seltene Pflanzenarten finden sich im Naturpark Foret du Day. In Dschibuti gibt es Antilopen, Gazellen, Hyänen, Zebras und Schakale. Der Abbésee im Südwesten des Landes ist Heimat und Lebensraum für Ibisse, Pelikane und Flamingos. Die Republik Elfenbeinküste, Côte d'IIvoire, liegt in Westafrika zwischen Guinea, Mali, Burkina-Faso und Liberia. Die République Côte d'Ivoire grenzt an den Atlantik. Diverse Schutzgebiete und Nationalparks bieten eine interessante Tier- und Pflanzenwelt in tropischem bis halbtrockenem Klima. Die Elfenbeinküste ist weltgrösster Kakaoproduzent. Daneben ist Erdöl eine wichtige Einnahmequelle. Eritrea liegt im Nordosten Afrikas zwischen Jemen, dem Roten Meer, Dschibuti, dem Sudan und Äthiopien. Da es sich bei Eritrea, wie bei so vielen Staaten Afrikas um kein klassisches Reiseland handelt, sollte der Reisende sich auf die Organisation durch erfahrene Reiseveranstalter stützen. Gambia liegt in Westafrika am Gambia-Fluss. Mit Ausnahme eines kurzen Küstenabschnittes an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean ist Gambia vollständig vom Staat Senegal umgeben. Es ist der kleinste Flächenstaat des Kontinentes. Neben der Landwirtschaft ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig mit zunehmender Bedeutung. Viele Touristen besuchen das Land wegen der Strände. Ebenso sind Fluss- und Vogelexkursionen sowie kulturelle Themen der Grund für steihende Touristenzahlen. Ghana liegt in Westafrika der an die Elfenbeinküste. Es grenzt an Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea. Der Volta-See ist der größte Binnensee des Landes Ghana. Der See wurde künstlich angelegt. Der tropische Regenwald beherbergt eine reiche Flora und Fauna, wodurch Ghana auch touristisch von Interesse ist. Auch durch den Export von Edelhölzern erzielt Ghana ein relativ passables Einkommen. Weiterhin bedeutend ist Ghana aufgrund seines Rohstoffreichtums. Einer der wichtigsten Rohstoffe ist Gold, zu Kolonialzeiten nannte man die Region auch die Goldküste. Besonders im Küstenbereich ist bereits eine funktionierende Tourismusbranche mit kleineren und mittelgroßen Hotelanlagen etabliert. Wegen der relativ stabilen Lage fliessen auch Investitionen in die Touristik aus internationalen Quellen. Neben Kultur-Resezielen in Ghana bietet das Land auch gute Voraussetzungen für einen "modernen" Tourismus. So wird das Volta-Delta bevorzugt von Wassersportlern und Vogelkundlern besucht. Ökotourismus gewinnt in Ghana zunehmend an Bedeutung Guinea-Bissau liegt an der afrikanischen Westküste zum Atlantik und grenzt an Senegal und Guinea. Für eine Reise in dieses Land ist fachkundige Planung durch erfahrene Reiseveranstalter angeraten. Guinea liegt in Westafrika und grenzt an Guinea-Bissau, Senegal, Mali, die Elfenbeinküste, Liberia, Sierra Leone sowie an den Atlantik. Für eine Reise in dieses Land ist fachkundige Planung durch erfahrene Reiseveranstalter angeraten. Der Staat Kamerun in Westafrika grenzt an Nigeria, den Tschad, die Zentralafrikanische Republik, die Republik Kongo, Gabun, Äquatorialguinea und den Atlantischen Ozean. Das Innere des Landes zeigt überwiegend flache Plateaus, im Norden befindet sich das Adamawa-Hochland, ganz im Norden der Tschadsees. Der Westen ist von vulkanischem Gebirge geprägt, das in Küstennähe von einem noch aktiven Vulkan, dem Kamerunberg, überragt wird. In den südlichen Plateaus finden sich tropische Regenwälder bis hinab zu den breiten Ebenen in der Küstenregion.
Die Insel Madagaskar liegt im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. Madeira ist eine portugiesische Insel. Sie liegt ca 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantik. Republik Kenia / Republic of Kenya Für Reisende aus vielen Ländern, so auch für deutsche Staatsangehörige besteht Visumpflicht. Die Mindestgültigkeit des Reisepasses beträgt 6 Monate, ein Rückreise- oder Weiterreiseticket ist Pflicht. Visa können bei Einreise erteilt werden, besser ist jedoch der Antrag bei der kenianischen Botschaft in Berlin rechtzeitig vor Reisebeginn. Hauptstadt Kenias ist Nairobi. In der Metropole landen die meisten Flugzeuge. Die überwiegende Zahl der Urlauber bucht Pauschal bzw. all inclusive. Oft ist der Transfer vom Flughafen zum Hotel daher bereits gesichert. Privatvermieter, die in Kenia Unterkünfte vermieten, bieten den Transfer oder Abholservice manchmal ebenso an. Ansonsten bleibt der Mietwagen, der möglichst schon von zuhause aus bei einer der bekannten Autovermieter bestellt sein sollte. In Kenia, wie auch in vielen anderen Afrikanischen Staaten, leben verschiedene Volksgruppen. Bantu ( darunter Kikuyu, Luhyas u.a.), Niloten ( mit Luos, Kalenjin u.a ), einige Massai und ein paar zig-tausend Bewohner asiatischer Abstammung. Auch eine relativ kleine Bevölkerungsgruppe europäischer Herkunft lebt in Kenia. Die Landessprachen sind Kiswahili und mehrere Stammessprachen, ansonsten Englisch. Kulturell ist Kenia für Europäer eine vergleichsweise schockfreie Umstellung. Das mag am hohen Anteil christlich orientierter Bevölkerungskreise liegen, immerhin über zwei Drittel gehört einer christlich orientierten Kirche an, jeder Fünfte ist muslimischen Glaubens ( also fast schon europäische Verhältnisse) , weiterhin sind noch einige Naturreligionen, Hindus, Jains und Sikhs vertreten. Den Umgang mit Europäern ist man zumindest in den touristisch gut erschlossenen Orten gewöhnt. Für gänzlich unerfahrene Keniaurlauber ist der Anschluss an eine Reisegruppe sinnvoll. Ausflugstouren in abgelegenere Gebiete sind auf eigene Initiative möglich, für den Ersturlauber in Kenia ist eine erfahrene Begleitperson dennoch hilfreich. Kenia liegt im Osten von Afrika und grenzt an den Indischen Ozean. Die Hauptstadt ist Nairobi im Süden des Staates. Zweitgrösste Stadt ist Mombasa im Südosten am Indischen Ozean. Höchster Berg ist der Batian im Mount-Kenya-Massiv. Die grossartige Tier- und Pflanzenwelt ist am Besten mit einer Safari durch die Nationalparks zu entdecken. Die bekanntesten Nationalparks sind der Tsavo und Masai Mara Nationalpark. An der Küste finden sich wunderbare Sandstrände, beispielsweise südlich von Mombasa der Diani Beach. Die Komoren-Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs. Vulkanberge erheben sich aus dem Indischen Ozean bei Mosambik nordwestlich von Madagaskar und bilden diesen Archipel. Die Küsten sind überwiegend felsig und von Korallenriffen gesäumt. Auf der Hauptinsel Grande Comore befindet sich der immer noch tätige Vulkan Karthala, der den weltweit größten Krater aller Vulkane besitzt. Hin und wieder kommt es zum Ausbruch des Vulkans Karthala. So wurde im Jahr 1977 ein ganzes Dorf von der Lava überrollt, und es kam zu erheblichen Zerstörungen. 2005 gab es einen kleineren Ausbruch, der jedoch keine grösseren Schäden hinterliess. Im Mai 2006 betraf ein weiterer Ausbruch die Hauptstadt Moroni, was zu Evakuierungen führte, jedoch kam die Stadt relativ unbeschadet davon. Die südöstlichste Komoreninsel Mayotte ist französisches Überseegebiet und Département. Die Demokratische Republik Kongo, bis 1960 Belgisch Kongo, liegt in Zentralafrika und grenzt an die Zentralafrikanische Republik, den Sudan, Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania, Sambia, Angola und an die westlich gelegene Republik Kongo. Nach der Unabhänigkeit von 1971 nannte sich das Land bis 1997 Zaïre. Auch hier sollte man als Reiseinteressierter an einen erfahrenen Reiseveranstalter wenden. Lesotho ist eine Enklave in Südafrika. Die Maloti-Berge mit vielfältigen Wander- und Reitmöglichkeiten sind von touristischem Interesse. Im Mahlasela-Tal im Butha-Buthe-Distrikt existiert beispielsweise einen Skilift und eine Abfahrtspiste. Der Sehlabathebe Nationalpark wurde 1970 gegründet. Er ist 65 km² groß und liegt im Südostzipfel Lesothos in rund 2.400 Metern Höhe. Man findet dort die höchsten Sandsteinformationen des südlichen Afrikas. Libyen liegt am Mittelmeer und grenzt im Osten an Ägypten und Sudan. Im Süden liegen Niger und Tschad und im Westen Tunesien und Algerien. Libyen bietet Häfen in Tobruk, Tripolis, Benghazi, Misurata, Mersa Brega. Internationale Flughäfen befinden sich in Tripolis und Bengasi. Wegen des lang anhaltenden Embargos hat sich hier kein nennenswerter Tourismus entwickelt. Einige Reiseveranstalter bieten inzwischen Touren an. Nur wenige Reisende werden ihren Aufenthalt in Malawi selbst organisieren. Der normale Weg führt meist über das Reisebüro. Dort sind die aktuellen Bestimmungen bekannt. Ein Visum ist notwendig und kann beantragt werden bei Botschaft der Republik Malawi Westfälische Strasse 86 10709 Berlin malawibonn@aol.com www.malawi-botschaft.de Zur Einreise wird ein Reisepass benötigt, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ebenso Pflicht ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung. Gesundheit Ins Gepäck gehören Insektenmitteln, Verbandszeug und Schmerzmitteln sollte stets zum Reisegepäck gehören. Auch wenn Impfungen nicht zwingend vorgeschrieben sind, ist eine Hepatitis A Impfung, einer Typhus & Polio-Impfung und eine Malaria-Prophylaxe dringend angeraten, ebenso eine Auslandskrankenversicherung. Malawi grenzt im Norden und Nordosten an Tansania, im Osten, Süden und Südwesten umschliesst Mosambik und im Norden und Nordwesten grenzt Malawi an Sambia. Der Malawi-See ist der drittgrösste See in Afrika. Er ist das Wahrzeichen des Landes. Hier grenzt Malawi an Tansania und Mosambik. Im Norden liegen die Bergregionen mit über 3000 m. Ebenso im Norden des Landes liegt die hügelige Nyika-Hochebene und die dicht bewaldeten Hänge der Viphya-Hochebene. Im Landesinneren erstreckt sich eine 1000 m hohe Ebene, die landwirtschaftlich genutzt wird. Im Süden des Malawi-Sees erstreckt sich die Zomba-Hochebene und im Südosten erhebt sich das Mulanje-Gebirgsmassiv. Malawi liegt in Südostafrika. Es grenzt an Tansania, Mosambik und Sambia Der Malawisee gehört zu den saubersten Gewässer der Erde, sein Wasser hat grossenteils Trinkwasserqualität. Er ist ein ideales Badegewässer und somit auch ein Hauptanziehungspunkt für den internationalen Tourismus. Die Wassertemperatur liegt stets bei mindestens 23°C und steigt im März auf mehr als 30°C. Für Taucher ist der See ein Paradies. Der South Luangwa Nationalpark von Malawi ist einer der grossen Parks in Afrika. Die Landschaft ist geprägt von der typisch afrikanischen Baumsavanne. Die Tierwelt ist einzigartig. Auf Tagestouren besteht die Chance, Löwen oder Leoparden zu sehen, ebenso die vielen anderen Tierarten wie Giraffen, Büffel Elefanten, Zebras und viele mehr. Am Shirefluss im Süden des Landes erwartet der Liwonde National Park den Besucher. Der Park gilt als der tierreichste Malawis. Als Teilehmer einer Tour sieht man die scheue und seltene Rappenantilope sowie Elefanten, Büffel, Kudu und die vielen anderen Wildtierarten. Als einen der Höhepunkte einer Malawireise empfiehlt sich die Bootsfahrt auf dem Shirefluss. Wie Ceuta gehört Melilla politisch zu Spanien, geografisch jedoch zu Afrika. Namibia liegt im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Botsuana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Nigeria ist ein Bundesstaat in Westafrika, der an Benin, Niger, Tschad und Kamerun grenzt Mali liegt in Westafrika und grenzt im Norden an Algerien und Mauretanien. Im Westen schliessen sich Senegal und Guinea an. Weitere Nachbarländer sind Niger, Burkina Faso und die Elfenbeinküste. Die frühere Kolonie Französisch-Sudan hat einen grossen Anteil an der Sahara, sowie an Sahel und dem Sudan-Gebiet. Marokko ist ein Königreich mit konstitutioneller Monarchie im Nordwesten von Afrika. Die Hauptstadt ist Rabat im Nordwesten an der der Küste des Nordatlantik, weiter südlich liegt die Stadt Casablanca. Weitere grosse Küstenstadt ist Tanger im Norden an der Strasse von Gibraltar. Im Norden von Marokko grenzt das Mittelmeer, die Westküste ist durch den Atlantischen Ozean ( Nordatlantik ) begrenzt. Im Osten grenzt Algerien und im Süden und Südosten Mauretanien. Marokko bietet ein vielseitiges Urlaubsangebot. Strandurlaub an wunderbaren Sandstränden, verbunden mit Kamelsafaries oder Wüstentouren, Besuch der Königsstädte, sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten. Faszinierend und wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist die Königsstadt Marrakesch, im Nordwesten am Hohen Atlas. Eine weitere wichtige Stadt ist Agadir, im Westen am Atlantik, mit Sandstränden und Hotelanlagen. Von hier aus lassen sich umfangreiche Tagesausflüge gestalten. Mauretanien liegt im nordwestlichen Afrika, am Atlantik. Das Land grenzt an die Staaten Algerien, Mali und Senegal sowie an Westsahara. Der Banc d'Arguin-Nationalpark liegt an der Atlantikküste Mauretaniens zwischen Nouakchott und Nouadhibou. Reiseinformationen, Bilder und Touristik-Empfehlungen Mauritius Wie auch für viele andere Reiseländer gilt der Reisepass als ausreichend für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten, sofern dieser noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Impfungen sind nicht vorgeschrieben, sind aber empfehlenswert. Da die Insel Mauritius auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt. Der Sommer dauert von November bis April und der warme, subtropische Winter von Mai bis Oktober. Von Januar bis April können Zyklone, tropische Wirbelstürme auftreten. Mauritius zählt zu den ganzjährigen Reisezielen. Sprache: Die Landessprache ist Englisch. Kreolisch ist die geläufigste Umgangssprache der Einheimischen, sie ist in vielem dem Französischen abgeleitet. Ein- und Ausfuhr von Fremdwährung ist nicht beschränkt. Auch Kreditkarten sind zumindest in den touristisch erschlossenen Gebieten meist akzeptiert. Mauritius ist ein Inselstaat im Südwesten des Indischen Ozeans. Die Insel liegt ungefähr 900 km östlich von Madagaskar südlich der Seychellen. Im Westen befindet sich das französische Überseedépartement La Réunion. Mayotte ist ein Übersee-Territorium von Frankreich am nördlichen Rand der Straße von Mosambik im Indischen Ozean. Mayotte liegt zwischen Madagaskar und Mosambik. Geographisch gehört es zu den Komoren. Zu den etwas exotischeren Reisezielen zählt Mozambique (Mosambik) . Die Landeswährungseinheit ist der Metical. Kreditkarten werden nur gelegentlich in der Hauptstadt akzeptiert. In den Touristikzentren wird vieles auf US-Dollar Basis berechnet. Die Amtssprache ist Portugiesisch, die Einheimischen teilen sich in diverse afrikanische Sprachgruppen mit unterschiedlichen Dialekten. Die landestypische Küche bietet viel Fisch und Meeresfrüchte. Trinkwasser sollte gekauft oder zumindest abgekocht werden. In Mozambique herrscht gewöhnungsbedürftiger Linksverkehr, dessen Eigenarten nicht unbedingt europäischen Gewohnheiten entspricht. Da die meisten Urlauber aber ohnehin mit dem Flugzeug anreisen, ist ein Taxi das zu bevorzugende Verkehrsmittel. Wer dennoch selbst ans Steuer will, kann sich von den angebotenen Mietwagen überraschen lassen. Mosambik liegt am Indischen Ozean und grenzt an Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland. Die Straße von Mosambik trennt den Inselstaat Madagaskar vom afrikanischen Festland. Niger ist ein Binnenstaat mit Anteil an der Sahara, dem Sahel und dem Sudan und gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Die ehemalige französische Kolonie ist seit 1960 unabhängig. Das Land grenzt im Norden an Algerien und Libyen, im Westen an Mali und Burkina Faso, im Osten an den Tschad und im Süden an Nigeria und Benin. Die Republik Kongo liegt in Zentralafrika zwischen Gabun, Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo. Die Küstenregion ist am Atlantik. La Réunion ist ein Französisches Überseedépartement. Die Insel liegt im Indischen Ozean. Alleine schon wegen der Sprache ist Reunion ein beliebtes Reiseziel der Franzosen. Da es sich bei Ruanda, wie bei so vielen Staaten Afrikas um kein klassisches Reiseland handelt, sollte der Reisende sich auf die Organisation durch erfahrene Reiseveranstalter stützen. Sambia, das frühere Nord-Rhodesien – ist eine Republik im südlichen Afrika. Sambia grenzt an Angola, die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botsuana sowie an Namibia. Der Name Sambia leitet sich vom Fluss Sambesi ab. Sao Tome und Principe ist ein Inselstaat und liegt im Golf von Guinea etwa 200 km vor der Küste Afrikas westlich vor Äquatorialguinea und Gabun. Senegal liegt ganz im Westen Afrikas. Östliches Nachbarland ist Mali. Im Norden grenzt Senegal an Mauretanien und im Süden an Guinea und Guinea-Bissau. Im Westen von Senegal liegt der eigenständige Staat Gambia, welcher von Senegal umschlossen ist. Der Tourismus beschäftigt ca. 30 Prozent der arbeitenden Bevölkerung auf den Seychellen. Er mach 70 Prozent des Volkseinkommens aus. Der Urlaubsreisende gelangt meist per Flugzeug zur Inselgruppe der Seychellen. Auf Mahé befindet sich der internationale Flughafen der Seychellen. Einige wenige Urlauber wählen den Seeweg. Die Seychellen haben ein umfassendes Umwelt- und Naturschutzkonzept entwickelt. Viele Naturreservate und Nationalparks wie Ste. Anne Marine, Morne Seychellois, Baie Ternay Marine, Curieuse Marine, Port Launay Marine, Praslin (Valle de Mai, Maital) und Silhouette Marine wurden errichtet. Auf der viertgrößten Insel der Seychellen, La Digue, befindet sich der bekannte Strand von Anse Source d`Argent. Er diente bereits als Traumkulisse für diverse Filmaufnahmen. Man unterscheidet in dieser Inselgruppe zwischen den "inneren" und den "äusseren" Inseln. Die inner islands sind die Nördlichen Koralleninseln und die Granitinseln. Zu den outer islands zählen die Südlichen Koralleninseln, die Aldabaragruppe, die Gruppe der Alphonse und Farquhar sowie die Amiranten. Als die wichtigsten Inseln kann man die Inselgruppe um Mahé mit Praslin und La Digue bezeichnen. Hier lebt der Grossteil der Bevölkerung und es ist im Regelfalle auch die erste Region, die der Urlauber kennenlernt. Auf Mahé befindet sich auch der höchste Punkt des Landes, der Morne Seychellois mit etwa 900 Metern Höhe. Sehr beliebte Ausflugsziele für Touristen sind die umliegenden unbewohnten Inseln, deren natürlicher Reichtum durch ein Besiedelungsverbot erhalten blieb. Als Urlauber auf den Seychellen stellt sich natuerlich auch die Frage nach der Verständigung. Wegen der relativ kurzen Vergangenheit unter Französischer Herrschaft zu Napoleons Zeiten und der anschliessenden Kolonialisierung durch die Engländer, ist die Französische und die Englische Sprache weit verbreitet. Neben Seselwa sind auch Englisch und Französisch Amtssprache. Die Seychellen sind ein Inselstaat im Indischen Ozean. Dieser liegt östlich von Afrika und nördlich von Madagaskar und Mauritius. Zwischen Afrika und den Seychellen liegen die Komoren. Für die Einreise auf die Seychellen genügt ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig sein muss, ein Rückreise- oder Weiterreiseticket. Gern gesehen wird ein Unterkunftsnachweis sowie der Nachweis, dass man als Tourist über die für den Urlaub nötigen Geldmittel verfügt. Beim Verlassen des Landes wird eine Art Maut erhoben. Die dazu nötigen Wertbons kann man u.a. bei Banken erwerben. Empfohlene Impfungen sind Tetanus, Polio, Diphterie und Hepatitis A. Typische Tropenkrankheiten sind nicht zu befürchten, folglich sind keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Ärztliche Dienste arbeiten gegen Barzahlung. Für Speisen und Getränke sollte der bewährte Grundsatz gelten "kochen, schälen oder liegenlassen". Die geographische Lage der Seychellen nahe des Äquators bringt ein tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit mit sich. In der Zeit zwischen November und Mai kann es zu heftigen Regenschauern kommen. Touristische Hochsaison ist Dezember und Januar sowie Juli und August. Gesprochen wird Englisch und Französisch, bei Einheimischen Kreolisch. Da es sich bei Sierra Leone, wie bei so vielen Staaten Afrikas um kein klassisches Reiseland handelt, sollte der Reisende sich auf die Organisation durch erfahrene Reiseveranstalter stützen. Simbabwe, das ehemalige Rhodesien beziehungsweise Süd-Rhodesien, ist eine Republik im südlichen Afrika. Da es sich bei Simbabwe, wie bei so vielen Staaten Afrikas um kein klassisches Reiseland handelt, sollte der Reisende sich auf die Organisation durch erfahrene Reiseveranstalter stützen. Somalia liegt im äußersten Osten Afrikas am Horn von Afrika. Das Land reicht vom Indischen Ozean im Osten bis zum Golf von Aden im Norden, Dschibuti und Äthiopien im Westen, im Süden liegt Kenia. Da es sich bei Somalia, wie bei so vielen Staaten Afrikas um kein klassisches Reiseland handelt, sollte der Reisende sich auf die Organisation durch erfahrene Reiseveranstalter stützen. Somaliland liegt im Osten von Afrika zwischen Dschibuti, Äthiopien, dem Golf von Aden und der Region Puntland, welches Teil Somalias ist. Auf den breiten Küstenstreifen folgt in Richtung des Landesinneren das Somalihochland. Im Süden geht die Hochebene bis über die Grenze nach Äthiopien hinaus. Da es sich bei Somaliland, wie bei so vielen Staaten Afrikas um kein klassisches Reiseland handelt, sollte der Reisende sich auf die Organisation durch erfahrene Reiseveranstalter stützen. Die Insel St. Helena im Südatlantik hat ca. 5.000 Einwohner. Sie ist knapp 2000 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt. Gemeinsam mit der Insel Ascension und den Inseln von Tristan da Cunha gehört sie zu den Britischen Überseegebieten. Bis zur Entdeckung durch die Portugiesen Anfang des 16. Jahrhunderts war die Insel St. Helena unbewohnt. Die Republik Sudan liegt in Nordost-Afrika und grenzt unter anderem an das Rote Meer. Weitere Nachbarstaaten sind Ägypten, Libyen, Tschad und die Zentralafrikanische Republik Im Süden befinden sich Kongo, Uganda und Kenia und im Osten grenzt der Sudan an Äthiopien und Eritrea. Flächenmässig ist der Sudan das grösste afrikanische Land. Eine Vielzahl von Natur- und Vogelschutzgebieten bildet hier ein umfassendes Rückzugsgebiet bedrohter Tierarten. Für den Reisenden von Interesse ist besonders die uralte Geschichte des Landes, die zurückreicht bis in die Zeit der Pharaonen. Swasiland liegt im südlichen Afrika. Es grenzt an Südafrika und Mosambik. Aufgrund der intensiven wirtschaftlichen Verflechtung mit dem Nachbarn Südafrika besteht eine Art Wirtschaftsunion. Der einzige internationale Flughafen des Landes ist der Matsapha Airport nahe Manzini, der grössten Stadt des Landes. allgemeine Reisehinweise für Tansania Die ärztliche Versorgung ist gewöhnungsbedürftig und nur in den grösseren Städten Tansanias zu erwarten. Impfungen sind erstaunlicherweise nicht vorgeschrieben, dennoch anzuraten. Hepatitis A Impfung und Malaria-Prophylaxe sollten das Minimum sein. Eine Auslandskrankenversicherung und anderweitige Reiseversicherungen sind sinnvoll. Tropisches Klima erwartet den Reisenden, an der Küste ist es meist heiss und feucht. Die Regenzeiten dauern von Mitte März bis Mai, mit weiteren Starkregen ist im November zu rechnen. Der Nordwesten Tansanias bietet eher kühleres und gemässigteres Klima. Die Monate Juni bis Oktober und der Januar gelten als die besten Reisezeiten. Wer's kann, spricht Kisuaheli, ansonsten ist eine Verständigung in Englisch zumindest in den Touristikzentren möglich. Die Landeswährung ist der Tanzania-Schilling (TZS). Sie darf weder ein- noch ausgeführt werden - Umtausch also nur im Lande, am besten mit US-Dollar. Stets sollte man etwas Bargeld mitführen, falls Transfer-, Ein- oder Ausreisegebühren fällig werden. Die Küche ist gut und vielseitig mit srürbar europäischem Einfluss. Das Leitungswasser ist nicht trinkbar, das Wasser sollte gekauft oder wenigstens abgekocht werden. Im Osten Afrikas liegt Tansania. Der Staat bildete sich, wie Teile seines Namens noch bezeugen aus Tanganjika, Sansibar und Azania. Tansania liegt am Indischen Ozean und grenzt an Kenia, Malawi, Burundi, Uganda, Mosambik, Ruanda, Sambia und Kongo. Togo ist ein relativ keiner Staat im Westen von Afrika. Er grenzt an Ghane, Burkina Faso und Benin. Landschaftlich erwartet den Reisenden die Savanne im Tiefland, bewaldete Gebiete im Togo-Gebirge und Lagunen im Bereich der wenigen Sandstrände, die sich auf einer Strecke von ca 50 km ganz im Süden des Landes befinden. Der höchste Berg in Togo ist der Mont Agou mit knapp 1000 m . Der bedeutendste Fluss ist der Mono, der in Südrichtung das Land durchfliesst und teilweise schiffbar ist. Die Republik Tschad grenzt an Libyen, Sudan, an die Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Niger und Nigeria. Für Touristen scheint eine Reiseplanung über erfahrene Veranstalter angebracht. Tunesien ist das nördlichste Land in Afrika. Es liegt zwischen dem Mittelmeer und der Sahara. Weit über 1000 km Mitelmeerküste bieten viele herrliche Sandstrände, die besonders im Norden grossenteils touristisch hervorragend erschlossen sind. Der Tell-Atlas im Nordwesten, das Mogod-Bergland, Cap Blanc in einer steilen Felsküste zum Mittelmeer. Der Unterlauf des ganzjährig wasserführenden Medjerdazur ist eine der wichtigsten Agrarregionen des Landes. Umgeben von Kenia, Tansania, Ruanda und Sudan, liegt Uganda im Osten Afrikas am Victoriasee. Nach den Wirren einiger Kriege und politischer Instabilität entwickelt sich Uganda auch für den Tourismus. Einzig der Norden des Landes gilt noch als unsicher, während im Süden der Tourismus erwacht. Die Seen, der Weisse Nil, die Gegensätze von Urwald und Savanne prägen ein interessantes Lanschaftsbild und bieten viel Abwechslung für den Reisenden. Den Urlauber erwartet eine artenreiche Pflanzenwelt. Von der Savanne Ostafrikas bis zum Regenwald Westafrikas. Verschiedenartige Lebensräume sorgen für eine abwechslungsreiche Tier- und Pflanzenwelt. Die ursprüngliche Fauna wird in den Nationalparks erhalten. In den beiden bedeutendsten Naturschutzgebieten, dem Murchison Falls National Park und dem Queen Elizabeth National Park werden dem Urlauber Safaritouren geboten. Den Kronenkranich trifft man am Victoriasee an, dieser Vogel ist auch das Wappentier des Landes. Westsahara im Nordwesten Afrikas liegt an der Atlantikküste. Es ist eine ehemalige Spanische Kolonie. Touristisch ist das Land in weiten Teilen noch nicht erschlossen. Einzig die Strände bei Dakhla sind, wenn auch nur in Ansätzen entwickelte Touristikziele. Erreichbar ist Westsahara durch Flugverbindungen von den unweit gelegenen Kanarischen Inseln aus. Das Land steht unter starkem politischem und wirtschaftlichem Einfluss Marokkos, strebte aber immer wieder die Unabhängigkeit an. Einnahmequellen, neben Subventionen aus Marokko und auch anderen Staaten sind Fischerei und Bodenschätze. Das Land verfügt über grosse Phosphatvorkommen. In Oasen werden Dattelpalmen kultiviert. Die Zentralafrikanische Republik ist umgeben von den Staaten Kongo, Kamerun, Tschad und Sudan. Die Hauptstadt ist Bangui. Das Land verfügt über Diamantenvorkommen, die der Bevölkerung jedoch keinen nennenswerten Wohlstand bescheren. Etwa ein Drittel des Landes ist Agrarfläche. Neben Tabak und Kaffee exportiert die Zentralafrikanische Republik auch Bananen, Erdnüsse und Baumwolle in unwesentlichen Mengen. Für Touristen zählt dieses Land, so wie auch die meisten der Nachbarstaaten, wohl eher zu den Abenteuerzielen. |
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