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Das Japanische Meer ist ein Randmeer des Pazifischen Ozeans und Teil von Ostasien Es ist südlich und östlich durch die Japanischen Inseln begrenzt, nördlich liegt die Insel Sachalin und westlich das Festland von Nordkorea, Russland sowie Südkorea. Das Japanische Meer ist direkt mit dem Pazifik verbunden, durch die Koreastraße im Süden und die Tsugaru-Straße zwischen den Inseln Honshu und Hokkaido. Eine Verbindung zum Ochotskischen Meer besteht durch den Tatarensund in Norden Im Norden des Japanischen Meeres liegt Russland und die weite russische Taiga Die russische Taiga ist das grösste Waldgebiet der Erde. Holz ist daher der wichtigste Exportartikel. Hauptabnehmer ist das direkt benachbarte China.. Die meeresnahe Ussuri Taiga ist der einzige Russische Regenwald. Hier leben noch in unberührter Natur Bären, Fischuhus und andere seltene Vogelarten. Am Rande dieser Wälder bilden sich bei passenden Wetterlagen Seenlandschaften und Lagunen, bewohnt von seltenen Weichschildkröten, die sich vom Fischreichtum nähren. Im Sommer erreichen die Wassertemperaturen bis zu über 20 Grad. Die wärmste Zeit ist der August. Die Unterwasserwelt bietet eine ausgedehnte Flora. Hier leben auch die bekannten Japanischen Fugos, die hochgiftigen Fische. Auch Seegurken, Seesterne, viele Muschelsorten sind anzutreffen. In geschützten und gut durchströmten Unterwasserhöhlen finden exotische Fische Schutz. Wichtige Nahrungsquelle vieler Tierarten sind die zahlreich vertretenen Frösche. An Land leben Dachse, Gleithörnchen, Amurleoparden, Rothirsche und der Kragenbär, es sind sehr gute Kletterer, die sich mittels ihrer Kletterkünste auch vor den Attcken der hier lebenden Tiger schützen können. Auf dem Speiseplan der Marderhunde stehen im Spätsommer und im Herbst Schildkröteneier sowie die frisch geschlüpften Winzlinge, die sich schnellstmöglich zum See begeben müssen. Dort ernähren sie sich von Algen und kleinen Fischen. Im Spätherbst entwickelt sich alljährlich eine wahre Insektenplage. Die unendlichen Wälder entfalten ihre Farbenpracht. Ahorn und Walnuss sowie viele Baumarten, die auch aus Mitteleuropa bekannt sind färben die Landschaft in intensive Herbstfarben. Wenige Wochen später gegen November frieren die Seeflächen zu, deren Region im Sommer noch fast sobtropisches Klima bot. Der Wärmespeicher des Pazifischen Ozeans verzögert in der Küstenregion den Wintereinzug nur um wenige Wochen. Dann hält auch hier an den Küsten des östlichen Russlands der Winter Einzug. |
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