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Ferienwohnungen und Ferienhäuser für Ihren Urlaub in Island.
Privatanbieter stellen Unterkünfte vor, die Sie als Urlauber direkt beim
Vermieter anfragen können.
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Fjorde, Gletscher,
Vulkane, atemberaubende Wasserfälle, Geysire, Flüsse,
Seen und seine Inseln geben Island seine Charakteristik. Im Zentrum
der Insel befindet sich das Isländische Hochland, der Hvannadalshnúkur
bildet die höchste Erhebung von Island. |
Islandkarte
Der
Inselstaat Island im Nordatlantik ist die grösste Vulkaninsel
und liegt kurz vor dem nördlichen Polarkreis. Die Hauptstadt
ist Reykjavik im Südwesten der Insel.
Durch seine Vulkane wird Island auch die Feuerinsel genannt.
Berühmt ist Island auch
wegen seiner vielseitigen Vogelwelt, den Islandpferden und der Schafzucht, auch
Rentiere
sind heimisch. |
Island ist mit
dem Flugzeug oder Schiff erreichbar.
Im Sommer geht die Sonne nur für kurze Zeit unter, im Winter ist es nur
wenige Stunden hell, dies liegt an der Lage am Polarkreis. |
Dieses relativ
kleine Stück Land im Nordatlantik verdankt seine Existenz
den allgegenwärtigen Vulkanen, die für nahezu unerschöpfliche
Ressourcen an ökologisch interessanter Energie bieten, aber
auch Gefahren mit sich bringen, mit denen die Isländer souverän
umzugehen wissen.
Mehrere aktive Vulkanzonen, geologisch unterscheidet man um die
30, ziehen sich vom Südwesten der Insel in Richtung Nordost.
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Vulkane auf
Island

Isländische Vulkane, kleine Übersichtskarte
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Generell ist die
Frage nach "inaktiv" oder "aktiv nur subjektiv zu beantworten.
Eigentlich ist jeder Vulkan auf seine individuelle Weise aktiv - es ist
vielmehr die Frage, in welcher Tiefe seine Aktivität liegt, bzw.
ab welcher Gesteinstemperatur man die Aktivität als solche definiert.
Geologen sind
da sicher anderer Auffassung als ein Tourist, der vielleicht erst
eine Aktivität zur Kenntnis nimmt, wenn ein Geysir seine beeindruckende
Fontäne zeigt.
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Ü blicherweise unterliegen Vulkanaktivitäten
bestimmten Zyklen, deren Verlauf sich individuell unterscheidet.
So können auch Vulkane im selben Gebiet unterschiedliche
Zyklen aufweisen.
Vulkane finden sich an unterschiedlichen geologischen Stellen,
haben unterschiedliche Entsehungsgeschichte und zeigen verschiedene
Charakterisika
bezüglich der Art und Häufigkeit sichtbarer Aktivitäten.
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Gerne
sprechen wir immer davon, dass Vulkane das Innere der
Erde an die Oberfläche bringen. Die Relationen sind jedoch erstaunlich.
So viel hat das, was da an die Oberfläche kommt, gar nicht
mit dem "Erdinneren" zu tun.
Im Querschnitt betrachtet stellt sich das Modell der Erdkugel stark
vereinfacht wie folgt dar :
Ein innerer Kern mit ca 6000 km Durchmesser,
darauf eine Schicht von weiteren 5000 km, der äussere Kern,
dann der 3000 km dicke Untere Mantel,
erst dann folgt der obere Mantel, der auf einer mehrere hundert
Kilometer dicken zähflüssigen Übergangszone quasi "schwimmt".
Was wir als Erdoberfläche wahrnehmen ist die oberste Schicht der
Erdkruste. Selbst im Bergbau bleiben wir in diesem weniger als
50 km mächtigen Bereich. Darunter könnten wir theoretisch in die
sogenannte
Lithosphäre gelangen, deren Stärke bei etwa 100 km
liegt.
Nach weiteren 200 km wird es dann zähflüssig und die Temperaturen
steigen über die 1000 Grad C.
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Besonders
in den Grenzbereichen kontinentaler Platten gelangt Tiefenmaterial
durch thermisch getriebene Bewegungsabläufe relativ nah an die Oberfläche
und tritt in Form von Vulkanen aus.
Aber selbst wenn dieses Material aus 100 Kilometern Tiefe stammt,
relativiert sich die vermeintliche Herkunft aus dem "Innersten der
Erde" recht schnell, angesichts der immernoch riesigen Entfernung
zu den eigentlichen Kernbereichen unserer Erde.
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1963 zeigte der Vulkan Surtsey
Aktivitäten unter Wasser, eine sogenannte Submarine Eruption. In
der Folge entstand eine neue Vulkaninsel die sich vor den bestehenden
Küsten Islands vor Vestmannaeyjar erhob.
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Der bekannte Vulkankegel ist charakteristisch
für so bezeichnete Zentralvulkane, bei denen im Zentrum Material
durch einen Schlot nach oben tritt. Dieser Schlot ist mit einem
Hauptfluss vergleichbar, der sich auch aus mehreren Nebenarmen
speisen kann.
Im Gegensatz dazu steht der Spaltenvulkan, bei dem Magma aus
langen Spalten hervortritt.
Ein solcher
ist auf Island der Heimaey, der eine nennenswerte Spalteneruption
im Jahr 1973 aufwies. Der Krafla,
ganz im Norden des Landes zeigte mehrere solcher Spalteneruption
zwischen 1975 und 1984.
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Zunächst
wenig spektakulär beginnen Eruptionen unter dem Eis. Solche
Subglazialen
Eruptionen kündigen sich durch ein vermehrtes Auftreten von Schmelzwassern
an. Ein Beispiel war im Jahr 1996 der Ausbruch unter dem Vatnajökull
( und Grimsvötn 2004 ).
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